Immer mehr 50-jährige und ältere Menschen werden arbeitslos und ausgesteuert. Nun fordert die SKOS, dass diese Menschen statt Sozialhilfe neu Ergänzungsleistung erhalten sollen.

Einmal mehr zeigt dies die Arbeitsweise der SKOS. Statt die Probleme an der Wurzel zu bekämpfen, soll einfach mehr Geld ausgegeben werden. Die Generation Ü50 soll quasi mit Ergänzungsleistung zum Schweigen gebracht werden. Aber ältere Arbeitnehmende wollen arbeiten, wollen ihren Beitrag Leisten, dass kann damit nicht erreicht werden. Die Probleme liegen auf der einen Seite bei der Personenfreizügigkeit, wo sehr einfach jüngeres und günstigeres Personal gefunden werden kann. Und auf der anderen Seite bei der Pensionskasse. Für einen Arbeitgeber ist es finanziell nicht attraktiv einen 50-jährigen zu beschäftigen, wenn die Pensionskassen Beiträge viel höher sind, als bei den jüngeren Personen. Dazu wurde eine Initiative lanciert, damit die Beiträge unabhängig vom Alter gleich hoch sind. Dafür soll anstelle ab 25 Jahren bereits ab 18 Jahren in die PK einbezahlt werden. Gerne können Sie diese Initiative unterzeichnen, klicken Sie dazu hier.